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Raus aus der Komfortzone! Gewohnte Muster verlassen mit dem Komfortzonenmodell

Goldfisch springt aus seinem Glas

Andy Pasion Blog
Ein Blogartikel von Andy Pasion

Du möchtest Deine Angst besiegen Dich Dinge trauen, von denen Du heute nur träumen kannst? Zum Beispiel hübsche Frauen im Alltag ansprechen? Dann solltest Du unbedingt raus aus Deiner Komfortzone, das heißt: sie verlassen und Schritt für Schritt erweitern. In diesem Blog-Artikel erkläre ich Dir, mit welchen Methoden das genau geht.

Das Beste an den Tipps: Das Komfortzonenmodell funktioniert nicht nur fürs Thema Flirten, sondern auch für alle anderen Bereiche im Leben, wo Du in der nächsten Zeit noch selbstbewusster werden willst.

 

Was heißt Komfortzone? Definition, was die „Comfort Zone“ ist

Der Begriff der Komfortzone stammt ursprünglich aus der Psychologie und der Erlebnispädagogik, ist aber mittlerweile auch in unserer Alltagssprache weit verbreitet. Das Konzept wurde unter anderem von der Management-Beraterin Judith M. Bardwick populär gemacht, die 1991 erstmals Ihr Werk „Danger in the Comfort Zone“ veröffentlichte.

Darin beschrieb sie ausführlich, was die Komfortzone ist. Um eine kurze Definition zu geben: Es handelt sich hierbei um die alltäglich vertrauten Lebensbereiche ohne besondere Herausforderungen, in denen wir selbstsicher und frei von Angst handeln können. Diese Zone wird unterschieden von anderen Bereichen in unserer Umwelt, die wie wir gewöhnlich vermeiden, weil sie in uns Stress, Panik, Überforderung und Hilflosigkeit auslösen.

Auch wenn Bardwick das Komfortzonenmodell ursprünglich für die Unternehmensberatung entwickelt hat (und es heute viel in der Erlebnispädagogik genutzt wird), kann man das Konzept der Komfortzone natürlich auf alle anderen Bereiche anwenden, wo das Thema Psychologie zum Tragen kommt – zum Beispiel beim Flirten mit Frauen.

 

Warum sollte man die Komfortzone verlassen? Meine persönliche Erfahrung

Ich selbst war früher unheimlich schüchtern und hatte Angst vor allen möglichen Dingen. Was mich am meisten wurmte und nachts nicht schlafen ließ: Ich traute mich nicht, all die schönen Mädels anzusprechen, die mir auf der Straße, an der Uni oder in Discos begegneten. Statt aus mir herauszukommen und nach der großen Liebe zu suchen, die mir ein erfülltes Leben bescheren könnte, blieb ich in meinem kleinen Käfig gefangen.

Erst Jahre später lernte ich, wie ich diese Komfortzone verlassen und glücklich werden kann. Heute lebe ich in Berlin mit meiner Freundin und habe einen großen Bekannten- und Freundeskreis. Und statt mir ständig Sorgen zu machen und mir selbst Grenzen zu setzen, gehe ich bewusst auf neue Herausforderungen zu. So habe ich gelernt, alle Widerstände zu überwinden, machte mich beruflich selbstständig und führe heute mein eigenes Coaching-Unternehmen.

 

Eingesperrt und unglücklich wie ein Löwe im Käfig…

Mit meinem Problem war ich weiß Gott nicht allein: Viele Menschen haben heutzutage das Gefühl, in einer Art „umzäunten Gehege“ zu stecken, so wie ein Löwe im Zoo. Innerhalb dieser Komfortzone haben sie zwar genug Freiraum, bekommen genug „Futter“ und Aufmerksamkeit und fühlen sich sicher und geborgen. Doch wenn sie aus dem Gehege rauskommen wollen, hält sie ein unsichtbarer Zaun auf, den sie nicht überwinden können.

Dabei liegt das wahre Glück jenseits des Zauns…

 

Wie unsere Ängste uns einschränken und enge Grenzen setzen

Wenn wir uns eingesperrt fühlen und Ängste unseren Alltag beherrschen, werden wir auf Dauer unglücklich. Wir können zwar innerhalb unserer gewohnten Komfortzone halbwegs gut klarkommen, wirklich zufrieden sind wir aber nicht. Auch wenn der Job einigermaßen gut läuft, wir ein paar Freunde haben und halbwegs gesund sind: Wir haben trotzdem das Gefühl, einfach nicht genug aus unserem Leben zu machen.

Wir fristen ein mittelmäßiges Dasein mit massiven Einschränkungen und denken, dass einfach mehr Erfolg für uns drin sein muss – wenn wir uns nur endlich trauen würden! Deshalb ist es so wichtig, ganz bewusst seine Komfortzone zu erweitern. Denn das gibt uns erst den Spielraum, unser Leben in dieser Welt so zu gestalten, wie wir wirklich wollen.

Weitere Vorteile beim Verlassen der Komfortzone sind:

  • Ein authentisches Leben, ohne von Chefs, Lehrern, Massenmedien und anderen Besserwissern beherrscht zu werden.
  • Wir erweitern unseren Horizont und sammeln viele neue Erfahrungen.
  • Wir lernen Neues in der Welt kennen, sammeln Wissen (z. B. auf Reisen) und bauen Vorurteile ab.
  • Wir fangen an, uns mit unserem eigenen Seelenleben zu befassen.
  • Wir erfahren, dass es lohnenswert sein kann, auch mal ein Risiko einzugehen.
  • Wir übernehmen Verantwortung für unser Handeln, statt äußeren Umständen oder anderen Menschen die Schuld für unsere Situation in die Schuhe zu schieben.
  • Wir töten die Langeweile in uns ab und erleben so manches spannende Abenteuer.
  • Wir machen uns Probleme bewusst und suchen nach geeigneten Rezepten und Antworten.
  • Wir lernen, dass wir mit unserem Handeln etwas bewegen können.
  • Wir werden mutiger und wirken dadurch männlicher.
  • Ein Mann, der die Dinge anpackt, wirkt auf Frauen unheimlich attraktiv.
  • Dinge, die wir auf unserem Weg erleben, begeistern und inspirieren auch andere Menschen.

 

Du siehst: Auch wenn es viel Kraft und Überwindung kostet – es lohnt sich, alte Gewohnheiten loszulassen und über seine Grenzen hinauszuwachsen!

 

Die Fesseln der Komfortzone ablegen – und endlich glücklich werden!

Glaube mir, ich habe es selbst erlebt: Wenn wir die Grenzen der Komfortzone sprengen und unsere kleine, vertraute Blase verlassen, ist plötzlich alles möglich: ein besserer Job, viele Freunde, mehr Geld und – last but not least – wundervolle Frauen!

Und ja, auch Du kannst das, selbst wenn Du es im Moment noch für eine irreale Welt aus ferner Zukunft hältst. Ich möchte Dir mit meinen Tipps in diesem Artikel dabei helfen, Deine Träume zu erfüllen.

 

Das Komfortzonenmodell: Komfortzone – Lernzone – Panikzone

KomfortzonenmodellWeiter oben in diesem Blog-Artikel habe ich schon eine kurze Definition gegeben, was die Komfortzone eigentlich ist. Nun möchte ich Dir ganz genau erklären, wie das Komfortzonenmodell funktioniert. Wir können zwischen 3 Bereichen unterscheiden, die jeweils von einem bestimmten Gefühl bestimmt sind:
 

1. Komfortzone / Wohfühlzone (grün):

Dies ist unser gewohntes Alltagsleben, in dem wir uns sicher und geborgen fühlen. Du weißt sicher was ich mit Komfortzone meine: der Kinobesuch mit Freunden, zu Hause PC spielen oder auch der vertraute Job, den wir mögen. Innerhalb dieses Sektors können wir kompetent, stressfrei und selbstsicher handeln, es erwarten uns hier keine Herausforderungen, die wir bewältigen müssten.

 

2. Lernzone / Wachstumszone (gelb):

Hier werden wir mit anspruchsvollen Aufgaben, Risiko und Herausforderungen konfrontiert – Dinge, die uns zwar fordern, aber NICHT überfordern. Stell Dir zum Beispiel vor, Du sprichst mit leichtem Herzklopfen eine Frau an und merkst anschließend, dass es gar nicht so schlimm war. Diese Zone ist entscheidend für den Lernprozess, deshalb wird sie auch Wachstumszone genannt.

 

3. Panikzone (rot):

Dieser Bereich löst große Angst in uns aus, die uns komplett handlungsunfähig macht. Vielleicht kennst Du die Symptome: Im Kopf macht sich ein Blackout breit, wir bekommen Herzrasen, schwitzen und zittern. Wegen dieser emotionalen Überforderung ist ein sinnvolles Lernen innerhalb der Panikzone nicht möglich.

 

Die wichtigste Erkenntnis dieses 3-Zonen-Modells: Der berühmte Sprung ins kalte Wasser (Panikzone) funktioniert nicht, weil er ungesund für uns ist und keinen Lerneffekt erzielt. Wenn Du Dich wirklich weiterentwickeln und Deine Komfortzone erweitern willst, musst Du behutsam vorgehen und Dich innerhalb der Lernzone bewegen.

 

Warum wir Angst haben und normalerweise in der Komfortzone bleiben

Es liegt in unserer Natur, Dinge zu vermeiden, die außerhalb der Komfortzone liegen – schließlich fühlt es sich wirklich nicht gut an, diese Nervosität, Kleinheit und Unsicherheit zu spüren. Wir verlassen unseren Wohlfühlbereich meist nur dann, wenn es wirklich sein muss. Das heißt, wenn die äußeren Umstände uns dazu zwingen, etwas zu tun, was wir sonst nicht tun würden.

Diese Ängste haben den Sinn, uns vor realen Gefahren zu schützen. Hätten wir diesen Mechanismus im Gehirn nicht, würden wir vermutlich lachend in eine Kreissäge rennen. Und unsere Steinzeit-Vorfahren wären sicher nicht so aufmerksam in der Wildnis gewesen und hätten sich vom Säbelzahntiger mutwillig verspeisen lassen.

Doch in vielen Bereichen – wie dem Flirten – ist diese Angst leider völlig nutzlos, denn sie sichert nicht unser Überleben, sondern schränkt uns ein und macht uns zum unglücklichen Single.

 

9 Tipps, wie Du die Komfortzone verlassen kannst: Raus aus dem alten Trott!

Mann will Erfolg im LebenMeistens liegen die Dinge außerhalb unserer Komfortzone, die wir jahrelang vermieden haben. Wenn Du beispielsweise noch nie in Deinem Leben eine fremde Frau angesprochen hast, wird Dir dieser Schritt sicher sehr schwer fallen. Auch Bungee-Jumping oder Fallschirm springen sind Aktionen, die Dir allein schon beim Gedanken daran den Magen umdrehen.

Zeit, etwas zu verändern und neue Ufer anzusteuern! Sicher fragst Du Dich: Wie komme ich aus meiner Komfortzone raus? Wie schaffe ich es, all die schönen Frauen anzusprechen und vielleicht sogar die große Liebe zu finden? Deshalb gebe ich Dir in diesem Blog-Artikel 9 Methoden mit auf den Weg, um die Komfortzone schnellstmöglich zu verlassen.

 

 

 

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1. Deine Zukunftsvision entwerfen

Viele Menschen haben keine Mission im Leben und gehen deshalb völlig ziellos durch den Alltag. Wenn Du ein Ziel erreichen und Erfolg haben willst, brauchst Du eine Vision, die Dich motiviert, die Komfortzone zu verlassen. Stelle Dir deshalb folgende zwei Fragen:

  • Wie wird mein Leben in 10, 20 Jahren aussehen, wenn ich daran arbeite, meine Ziele zu erreichen?
  • Wie wird es hingegen aussehen, wenn ich einfach so weitermache wie jetzt?

 

Wichtig: Diese Fragen solltest Du nicht nur „rational“ beantworten. Schalte ein großartiges Kopfkino ein und male Dir in allen Farben aus, wie Du in 10 oder 20 Jahren lebst. Vielleicht siehst Du einen Harem voller heißer Frauen oder Deine absolute Traumfrau… Stelle Dir aber auch vor, wie trostlos Dein Alltag zukünftig sein wird, wenn Du jetzt einfach nicht für Deine Träume kämpfst.

All diese positiven und negativen Bilder sollten Dich motivieren, jetzt den Hintern hoch zu bekommen und die alte Komfortzone zu verlassen!

 

2. Auf in die Wachstumszone bzw. Lernzone!

Wie Du schon erfahren hast, die Panikzone sowas wie das verminte Sperrgeläne der Angst – betreten verboten! Stattdessen führt Dich nur der Mittelweg zum Ziel: in die Lernzone / Wachtumszone zu gehen (schließlich heißt sie nicht umsonst so). In diesen Bereich musst Du Dich regelmäßig – am besten jeden Tag – hineinwagen, um Dich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Denn Veränderung erreichst Du nur, wenn Du Dich regelmäßig Deinen bösen Geistern stellst.

Dafür musst Du erst einmal wissen, welche Aktionen genau in Deiner Wachstumszone liegen, und welche zu schwer oder zu leicht sind. Lege Dir Aufgaben fest, die Dich zwar gut fordern, aber nicht in Panik versetzen – zum Beispiel eine schöne Frau im Einkaufszentrum nach der Uhrzeit fragen. Welche Aufgaben in der Lernzone liegen, das ist bei allen Menschen unterschiedlich. Du musst es also für Dich selbst herausfinden.

 

3. Einen genauen Plan festlegen

Sicher kennst Du auch die Aufschieberitis nach dem Motto: Das kann ich auch morgen noch erledigen… Solche Ausreden kommen schnell, wenn unsere Pläne zu schwammig formuliert sind. Erstelle deshalb einen detaillierten Wochenplan, in dem Du genau aufführst, was Du jeden Tag in der Woche machen willst. Setze die Ziele zum Verlassen der Komfortzone realistisch, damit sie Dich nicht überfordern.

Als zweites solltest Du festlegen, bis wann Du was erreicht haben willst. Auch hier hilft es, möglichst konkrete Antworten zu finden. Eine Zielformulierung könnte sein: „In einem halben Jahr will ich es schaffen, jede schöne Frau in der Stadt anzusprechen und 5 Dates zu bekommen“.

 

4. Den Schwierigkeitsgrad allmählich steigern

Schwierigkeitsgrad steigern

Um zu vermeiden, dass Du Dich mit Deinen Aufgaben bald nur noch in der neu dazugewonnenen Komfortzone bewegst, musst Du den Schwierigkeitslevel nach und nach erhöhen wie in einem Computerspiel. Es macht schließlich keinen Sinn, wochenlang Passanten in der Einkaufsstraße nach dem Weg zu fragen, obwohl Dir das schon nach Woche 1 keinerlei Angst mehr bereitet.

Prüfe also regelmäßig, ob Deine Aufgaben noch im Lernbereich liegen und steigere gegebenenfalls den Schwierigkeitsgrad, um Dich dem nächsten „Levelgegner“ zu widmen – etwa einer fremden Frau auf der Straße ein Kompliment machen.

 

5. Freunden von Deinem Plan erzählen

Wenn wir uns Dinge im stillen Kämmerlein vornehmen, sind wir uns selbst überlassen und müssen uns vor niemandem für das rechtfertigen, was wir nicht erreichen. Anders sieht es aus, wenn wir Freunden und Bekannten von unseren Plänen erzählen.

„Und, wie läuft‘s mit dem Joggen / Gitarre üben?“ sind dann Fragen, die wir oft hören. Wenn wir dann antworten, dass die Joggingschuhe und unser teures Musikinstrument nur in der Ecke liegen oder lügen müssen, stehen wir ziemlich blöd da. Nicht selten hagelt es auch vernichtende Kommentare…

Verkünde deshalb Deine Pläne – beim Treffen mit Freunden, auf Facebook / per E-Mail und beim sonntäglichen Kaffeetrinken mit der Familie! So schaffst Du Verbindlichkeiten und erhöhst den Druck auf Dich selbst, Dein Vorhaben auch umzusetzen. Denn niemand will vor anderen Leuten als Loser dastehen… ein Effekt, den wir prima ausnutzen können, um die Komfortzone zu überwinden!

 

6. Der 100-Euro-Trick

Geld ist immer ein starker Antrieb, um die Komfortzone zu verlassen. Selbst wenn Du sagst, dass Dir Geld sch***egal ist: Auch Du brauchst gewisse finanzielle Mittel, um über die Runden zu kommen. Dieses Bedürfnis können wir uns zunutze machen, und zwar mit folgendem Trick:

Gehe mit einem Freund in die Stadt und hebe 100 Euro in 10-Euro-Scheinen vom Geldautomaten ab. Das Geldbündel gibst Du dann Deinem Kumpel zur Aufbewahrung in die Hand. Nun geht’s los: Du musst innerhalb einer Stunde 10 schöne Frauen ansprechen. Für jede angesprochene Frau gibt Dir Dein Begleiter 10 Euro zurück, den Rest darf er einbehalten…

Wenn Du siehst, wie Dein sauer verdientes Geld in seine Tasche wandert, wirst Du die Zähne zusammenbeißen und Dich selbst aus Deiner Komfortzone drücken… eigentlich blöd, so viel Geld aus diesem lächerlichen Grund zu verlieren, oder?

 

7. Die 3-Sekunden Regel

In der Schule, Uni oder am Arbeitsplatz ist der Verstand ein wunderbares Werkzeug, der uns knifflige Aufgaben lösen lässt. Beim Verlassen der Komfortzone ist unser kühl kalkulierender Kopf aber ein ziemliches Hindernis. Denn er liefert uns allerhand (scheinbar vernünftig klingende) dumme Ausreden, etwas nicht zu tun oder zu sagen.

Vielleicht kennst Du solche inneren Stimmen auch: „Die hat bestimmt einen Freund…steht einfach nicht auf mich… wird doofe Kommentare zurückgeben… ich spiele nicht in ihrer Liga…“

Pfiffige Flirtprofis haben für diesen inneren Nörgler die sogenannte „3-Sekunden-Regel“ erfunden. Der Trick funktioniert ganz einfach: Wenn Du spontan etwas Unbequemes / Angstauslösendes tun, willst, musst Du damit innerhalb von 3 Sekunden beginnen. In dieser Zeitspanne ist der Verstand nämlich noch nicht eingeschaltet und kann uns keinen Knüppel zwischen die Beine werfen.

Siehst Du also eine schöne Frau, dann sprich sie innerhalb von 3 Sekunden an. Danach kann es schon zu spät sein…

 

8. Negative Glaubenssätze über Bord werfen

Viele Menschen leben einfach in Angst, weil sie ein furchtbar schlechtes Bild von sich selbst haben. Ihre Glaubenssätze erzeugen sie durch Kommentare im Kopf, wie: „Ich kann nicht…“ oder „Ich bin zu…dumm, hässlich, dick, arm, verweichlicht…“ Wer so mit sich selbst umspringt, entwickelt natürlich Selbstzweifel und schießt sich selbst in einer Komfortzone ein, die immer kleiner und enger wird, bis kaum noch Luft zum Atmen bleibt.

Auf lange Sicht kommst Du deshalb nicht drum herum, Dich mit dem Thema Psychologie und Deiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung zu befassen, wenn Du die Komfortzone verlassen willst. Du redest Dich gerade wieder selbst schlecht und machst Dich fertig? Widersprich Deiner inneren Stimme jedes Mal energisch! Sage Dir jeden Tag aufmunternde Dinge, die Dir helfen, Dich selbst positiver zu sehen und liebevoller zu behandeln. Du kannst solche Sätze auch aufschreiben und Dir jeden Tag vorlesen.

So wirst Du mit der Zeit selbst Dein bester Freund!

 

9. Ein Erfolgstagebuch anlegen

Erfolge sind das, was uns im Leben weiterbringt. Denn wir stellen fest, dass die Katastrophe, die wir uns vor dem Verlassen der Komfortzone ausgemalt haben, gar nicht eingetroffen ist und unsere ganzen Befürchtungen grundlos waren. Wir sehen sogar, dass es in dieser neuen Welt richtig schön ist und können rückblickend gar nicht verstehen, warum wir so ein Angsthase waren.

Die Erfolge stärken außerdem unser Selbstvertrauen, weil sie uns bestätigen, dass wir eigentlich keine „Versager“ sind, sondern richtig was auf der Pfanne haben. Sammle deshalb positive Erfahrungen schriftlich in einer Art „Erfolgstagebuch“. Dann kannst Du Dich gelegentlich in Deinen eigenen Erfolgen sonnen (ohne arrogant zu werden) und Dir selbst sagen, dass Du ein ganz toller Typ bist.

 

Aber das Wichtigste beim Verlassen der Komfortzone: Nie aufgeben!

Wenn Du diese 9 Tipps beherzigst und am Ball bleibst, werden Ängste für Dich bald kein Thema mehr sein. Du wirst alte Grenzen überwinden und die Komfortzone verlassen, um Deinen persönlichen Erfolgsweg zu gehen!