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Bumble Spotlight: die beste Zeit, wann es sich lohnt!

Frau mit Smartphone sieht Mann im Bumble Spotlight

Andy Pasion Blog
Ein Blogartikel von Andy

„Achtung Mädels, hier komm ich…“ Willst Du die dunklen Ritzen des Bienenstocks verlassen und ins virtuelle Scheinwerferlicht treten, um massig Likes zu sammeln wie ein Rockstar? Dann wird es Zeit für Bumble Spotlight!

Das Feature sorgt dafür, dass andere Nutzer Dein Profil beim Swipen verstärkt zu sehen bekommen.

Diese gesteigerte Sichtbarkeit in der Dating-App soll uns Männern helfen, in kurzer Zeit mehr Matches mit attraktiven Frauen zu sammeln.

Aber lohnt sich Bumble Spotlight wirklich für Dich? Was bringt Dir die Funktion? Und wie hoch sind die Kosten für den ganzen Spaß?

Und die WICHTIGSTE Frage als Mann:

Wann ist die beste Zeit, um das Feature zu aktivieren, damit Du wirklich massenhaft Matches abgreifen kannst, so wie die hungrige Biene den süßen Nektar auf der fetten Blumenwiese?

Ich habe mit Spotlight den Test gemacht und bin jetzt schlauer. Daher werde ich Dir in diesem Artikel von meinen Erfahrungen berichten und Dir die wichtigsten Tipps dazu geben:

Was ist Bumble Spotlight?

Wie der Name schon verrät, rückt die Funktion Dich in der Dating-App ins sprichwörtliche „Scheinwerferlicht“. Das heißt konkret:

Sobald Du Bumble Spotlight aktivierst, wirst Du den Frauen in Deiner Umgebung 30 Minuten lang verstärkt angezeigt.

Mit dieser erhöhten Sichtbarkeit lässt Du also die männliche Konkurrenz hinter Dir zurück und rutschst im „Kartenstapel“ der Userinnen ganz weit nach oben, sodass sie beim Swipen Dein Profil zuerst zu Gesicht bekommen.

Und wenn viele der Mädels Dein honigsüßes Profil dann liken, kannst Du in diesen 30 Minuten auch ziemlich viele Matches bekommen. Logisch, oder?

Welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit dieser Plan in Bumble auch wirklich funktioniert, erkläre ich Dir weiter unten…

Das Feature entspricht übrigens ziemlich genau dem sogenannten „Boost“ in Tinder. Daher kannst Du auch die Tipps in meinem ausführlichen Artikel zum Tinder Boost nutzen, wenn Du die beste Zeit erfahren willst um den Spotlight anzuknipsen.

Bumble Spotlight: die Kosten im Überblick

Wie so oft beim Online-Dating musst Du etwas Geld hinblättern, damit Du die Spotlight-Funktion nutzen kannst. Gratis gibt es den Spaß leider nicht – und mir ist auch keine offizielle Möglichkeit bekannt, um Bumble Spotlight kostenlos zu aktivieren.

Allerdings stehen Dir viele verschiedene Optionen offen, wenn Du das Feature kaufen willst:

Spotlight einzeln hinzukaufen (ohne Abo)

Die einfachste Variante besteht in Bumble darin, Spotlights einzeln zu erwerben, also OHNE ein komplettes Abo, bei dem Du eine Vielzahl an unterschiedlichen Extra-Funktionen bekommst.

Beim Kauf von Spotlights hast Du die Auswahl zwischen verschiedenen Paketen, wie Du hier im Bild siehst (Preise können variieren je nach Betriebssystem, Standort, Alter oder Geschlecht):

Kosten für Bumble Spotlights in der Übersicht

Um das Feature zu testen, kannst Du erstmal einen einzigen Spotlight kaufen. Das ist allerdings sehr teuer mit knapp 5 Euro und auf Dauer nicht zu empfehlen.

Wirklich lohnen tut sich die Funktion in Bumble erst, wenn Du größere Pakete kaufst.

Denn in je größeren Stückzahlen Du die Spotlights gleichzeitig erwirbst, desto weniger zahlst Du umgerechnet pro Stück.

Die günstigste Variante ist also das große Paket mit 30 Stück – hier zahlst Du umgerechnet einen Preis von weniger als 2 Euro pro Spotlight.

Damit dürftest Du dann auch einen riesigen Vorrat haben, der Dich in Bumble über den harten Winter bringt – so wie der gesammelte Honig das gefräßige Bienenvolk…

Spotlight im Boost- und Premium-Abo kaufen

Als zweite Möglichkeit kannst Du Dir eines der beiden Abos in der Dating-App zulegen („Boost“ oder „Premium“):

Preise fürs Premium Abo in Bumble mit Laufzeiten

Schließt Du ein solches Abo ab, bekommst Du automatisch einen Spotlight pro Woche gratis bereitgestellt.

Das ist schon ziemlich cool für den Preis – und mehr als Tinder seinen Nutzern bietet. Beim Konkurrenten Tinder lässt sich das vergleichbare Feature nämlich nur einmal im Monat (!) kostenlos aktivieren, wenn man dort ein Abo abschließt.

Die Abos in Bumble machen natürlich nur dann Sinn, wenn Du auch einige der anderen Funktionen nutzen willst, die im Abo enthalten sind.

Hier auf der offiziellen Bumble-Webseite findest Du eine Auflistung der Features im Premium- und Boost-Abo .

Ich finde schon, dass in den Abos ein paar sinnvolle Funktionen enthalten sind, wie zum Beispiel:

  • das unbegrenzte Swipen
  • „Sehen, wem Du gefällst“: Likes aufdecken und sofort das Match herstellen
  • die Möglichkeit, beliebig viele Matches um 24 Stunden zu verlängern, damit diese nicht verfallen und die Frau Dich vielleicht doch noch anschreibt

Um die richtige Entscheidung zu treffen, solltest Du auch nach weiteren Infos googeln und dann überlegen, ob diese Bumble-Abos sich für Dich lohnen.

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4 Voraussetzungen, damit Bumble Spotlight was bringt

Okay, nun kennst Du die Preise für das Feature in der Dating-App. Aber ich glaube, wir sind uns einig: Die Investition in Bumble Spotlight bringt Dir nur was, wenn tatsächlich auch viele Matches dabei herausspringen.

Sonst hast Du Dein Geld am Ende in den Sand gesetzt und hättest es auch genauso gut in den Gully werfen können.

Damit Du mithilfe der Spotlight-Funktion viele Matches bekommst und das Ganze bei Dir Sinn macht, müssen 4 wichtige Voraussetzungen erfüllt sein, wie ich im Test herausgefunden habe:

1. An einem Ort mit vielen Nutzern aufhalten

Bist Du in einem kleinen Dorf, auf dem Land oder in anderen dünn besiedelten Regionen mit wenigen Bumble-Usern, ist der Spotlight überflüssig wie Dünnpfiff.

Denn wenn es in der direkten Umgebung nicht viele Männer zur Auswahl gibt, wird den Frauen Dein Profil sowieso nach ein paarmal links-rechts-wischen angezeigt.

Du brauchst dann einfach keine künstlich erhöhte Sichtbarkeit, um Dich aus der (nicht vorhandenen) Masse hervorzuheben.

Ganz anders ist die Situation in Großstädten wie Berlin, München, Köln oder Hamburg:

Hier gibt es so viel männliche Konkurrenz in der Bumble-App, dass Dein Profil gnadenlos in der Masse untergehen kann.

In diesen dicht bevölkerten Hot Spots macht es absolut Sinn, sich selbst durch den Bumble Spotlight für 30 Minuten ins Scheinwerferlicht zu rücken, um die Mädels in der Dating-App auf sich aufmerksam zu machen und Matches zu generieren.

2. Ein attraktives Profil als Mann erstellen

Frau beim Essen schaut lächelnd aufs HandDamit Bumble Spotlight Dir etwas bringt, darfst Du mit Deinem Profil nicht langweilig und schläfrig wirken, als wärst Du der uncoole Willi aus Biene Maja.

Denn im Prinzip ist es ganz einfach, genauso wie beim Tinder-Boost:

Wenn Du keine guten Profilfotos und Beschreibungstexte hast, werden die (attraktiven) Frauen Dich nicht liken beim Online-Dating. Punkt! Daran ändert dann auch Deine erhöhte Sichtbarkeit in Bumble nichts.

Das ist ungefähr so, als würdest Du beim Autofahren das Gaspedal durchdrücken, obwohl die Handbremse angezogen ist und die Reifen platt sind. Macht genauso wenig Sinn, oder?

Deshalb solltest Du zunächst mal Dein Dating-Profil gründlich aufpolieren, indem Du ein paar ansehnliche Fotos hochlädst und kreative Profiltexte verfasst, die Dir auch OHNE Spotlight schon ein paar Matches bringen.

Funktioniert das bei Dir? Bist Du schon so weit?

Okay, dann kannst Du im nächsten Schritt den Turbo zünden und mit Spotlights die honigsüßen Likes vom Himmel regnen lassen wie im Schlaraffenland!

Lies hierzu auch unbedingt meinen Artikel mit den Experten-Tipps durch, wenn Du bisher in Bumble keine Matches bekommst.

3. Die Suchkriterien richtig einstellen / erweitern

Auch beim Einsatz der Spotlight-Funktion wird Dein Profil nur an diejenigen Bumble-User ausgespielt, die Deinen zuvor definierten Kriterien bei der Partnersuche entsprechen.

Du solltest es dabei vermeiden, die Suchkriterien fürs Dating so eng zu fassen, dass Dich in der Umgebung kaum Frauen zu sehen bekommen. Der Spotlight soll ja kein Rohrkrepierer werden, oder?

Deshalb ein paar Tipps dazu:

Gehe zunächst in die Sucheinstellungen der App und prüfe, ob Alter und Entfernung optimal definiert sind.

Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, diese Werte etwas großzügiger einzustellen. Zugleich solltest Du die beiden Optionen aktivieren, dass Bumble Dir notfalls auch Nutzerinnen anzeigt, die ein bisschen außerhalb der von Dir festgelegten Kriterien liegen:

Menü für Sucheinstellungen in Bumble

Diese Einstellungen sind wichtig, damit Dein Profil während des Spotlights mehr Ladys angezeigt wird und Du somit das volle Potenzial an Reichweite ausschöpfst.

Das bringt Dir in der Bumble-App gerade dann etwas, wenn Du in einer kleineren Stadt wohnst.

Außerdem solltest Du darauf achten, nicht zu viele „erweiterte Filter“ zu aktivieren:

Diese Filter schränken die Auswahl an Frauen nämlich ebenfalls stark ein, wodurch Dein Profil an deutlich weniger Personen ausgespielt wird.

Ich würde Dir aufgrund meiner Erfahrungen hier empfehlen, nach dem Gießkannen-Prinzip vorzugehen und gar keine „erweiterten Filter“ zu nutzen (oder höchstens einen einzigen, wenn es ein bestimmtes Kriterium gibt, das Dir total wichtig ist bei der Partnersuche).

Willst Du mehr über die Einstellungsmöglichkeiten in der Dating-App erfahren, erkläre ich Dir hier in diesem Artikel, wie Bumble funktioniert.

4. Den Bumble Spotlight zur besten Zeit aktivieren

Verrückter Mann mit Wecker in der HandStell Dir vor, Du wärst der geschäftstüchtige Boss einer Schokoladenfabrik, der fröhlich-bunte Schokoriegel an Kinder verkaufen will.

Frage: Würde er seinen Werbespot nachts um 3 Uhr im Fernsehen ausstrahlen lassen, wenn die allermeisten Kinder im Bett liegen und schlafen?

Nein!

Er würde die Werbung natürlich zu einer besseren Zeit schalten, zum Beispiel vormittags am Wochenende, wenn die Kids mit viereckigen Augen vor der Glotze hängen.

Genauso ist das auch beim Bumble Spotlight:

Du musst ihn zur optimalen Zeit aktivieren! Also dann, wenn möglichst viele Frauen die Dating-App geöffnet haben und swipen – auf der Jagd nach frischen Männern.

Doch wann ist die beste Zeit für Bumble Spotlight?

Hier mal ein paar nützliche Infos und Tipps zu dem Thema:

  • Laut Statistiken ist abends um 21 Uhr der Zeitpunkt, an dem die meisten Nutzer in Dating-Apps aktiv sind (zum Beispiel auch in Tinder).
  • Aber auch schon +/- 2 Stunden vor bzw. nach diesem Höhepunkt ist eine gute Zeit, also von 19 bis 23 Uhr.
  • Insgesamt steigt die Zahl der aktiven User ab 17 Uhr rapide an, weil viele Menschen dann von der Arbeit heimkehren und die Freizeit beginnt.
  • Der beste Wochentag für die Spotlight-Funktion in Bumble ist der Sonntag, weil hier die meisten Leute zu Hause sitzen und nichts zu tun haben – außer fröhlich zu swipen.
  • Die schlechtesten Wochentage sind Freitag und Samstag, weil dann viele Menschen abends ausgehen (Partys, Freunde treffen etc.) und demnach nicht in Dating-Apps aktiv sind.
  • Und wenn draußen mieses Regenwetter ist, hocken natürlich auch mehr Menschen in ihren eigenen vier Wänden vorm Smartphone / PC und haben Zeit zum Swipen als bei strahlendem Sonnenschein.

Aber natürlich ist es mit dem Spotlight wie beim Tinder-Boost: Du musst alles selbst einmal ausprobieren und einen guten Zeitpunkt herausfinden, weil die Situation je nach Region und Jahreszeit unterschiedlich sein kann.

Doch mit diesen Informationen hast Du schon mal ein paar gute Anhaltspunkte, um bei einem Test die beste Zeit für den Bumble Spotlight zu finden.

Wenn dann noch (dank meiner Tipps) Dein Dating-Profil ordentlich aufgehübscht ist, kannst Du massenhaft Matches ernten…

…bis Du vom Schreiben wunde Finger bekommst :-)

Wenn Du die Frauen dann noch beim Flirten im Chat begeisterst, steht vielen traumhaften Dates nichts mehr im Wege!

Diese Tipps sind noch nicht alles…

Willst Du noch mehr hilfreiches Insider-Wissen bekommen und beim Online-Dating SOFORT das nächste Level erreichen?

In meinem kurzen Video verrate ich Dir 3 weitere Geheimnisse:

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