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Bindungsangst überwinden als Mann: Symptome erkennen und 7 Tipps, was Du tun kannst

Mann will Bindungsangst ueberwinden

Andy Pasion Blog
Ein Blogartikel von Andy Pasion

Schon wieder hast Du dieses süße Mädel kennengelernt und willst eigentlich mehr von ihr… aber trotzdem gehst Du wie jedes Mal auf Distanz, sobald es „ernst“ zwischen euch wird. „Ich will ja, aber…“ sagt die Stimme in Deinem Kopf.

Gut möglich, dass Du Deine Bindungsangst als Mann überwinden solltest, wenn dieses fiese Gefühl hier im Spiel ist.

So eine innere Blockade empfinden wir Männer nämlich als ganz schön bedrückend. Schließlich wollen wir nicht ewig Single sein oder halbgare Partnerschaften führen, sondern die quälenden Beziehungsängste überwinden und glücklich werden – mit einer tollen Frau an unserer Seite.

In diesem Artikel verrate ich Dir deshalb, wie Du Deine Bindungsangst als Mann überwinden kannst. Erfahre die eindeutigen Symptome und lerne, wie Du mit diesem Gefühl umgehen kannst!

 

Bindungsangst der Frau als Partnerin – wie verhalten?

Vielleicht bist Du aber gar nicht selbst betroffen, sondern hast eine zögerliche Frau als potenzielle Partnerin kennengelernt, die unter einer akuten Bindungsangst zu leiden scheint.

Wie sollst Du Dich jetzt verhalten und damit umgehen, um sie zu erobern?

In so einem Fall solltest Du die Lady nicht bedrängen, sondern ihr die nötige Zeit zum Kennenlernen geben und viel Vertrauen aufbauen, damit sie ihre Ängste ablegen kann.

In einem anderen Blog-Artikel von mir findest Du Hilfe, wenn sie Dich mag, aber keine Beziehung will.

 

Ursachen und Symptome (Anzeichen) der Beziehungsangst

Es ist ein schreckliches Gefühl, hin- und hergerissen zu sein. Der weise Dichter Goethe beschrieb es einst mit diesen Worten: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust…“ Aber wir wollen heute nicht zu poetisch werden.

Was ich damit sagen will: Männer mit Bindungsangst haben ein etwas „schizophrenes“ Gefühl, das ein ambivalentes Verhalten bewirkt – ihr Zauberwort im Leben heißt JEIN. Einerseits haben sie ihr Single-Dasein gründlich satt und wünschen sich sehnlichst eine Beziehung mit einer tollen Frau…

…andererseits fürchten sie eine Partnerschaft wie der Teufel das Weihwasser.

 

Die Horror-Gedanken beim Reizwort „Beziehung“

Es jagen ihnen hunderte Ängste und Befürchtungen wie Alpträume durch den Kopf, die eine Annäherung an tolle Frauen unmöglich macht:

  • Diese ständige, vielleicht „erdrückende“ Nähe zum anderen Menschen
  • Befürchtung, den Freiraum zu verlieren… dass man auf die coolen Männerabende oder die Jam-Session mit der eigenen Rockband vielleicht verzichten muss
  • Furcht, wieder mal enttäuscht, verletzt, betrogen und verlassen zu werden (Verlustangst)
  • Die Sorge, den Ansprüchen des anderen nicht zu genügen oder umgekehrt die Partnerin irgendwann enttäuschen zu müssen, wenn man selbst sich trennen will
  • Keine Lust auf Verpflichtungen (Sonntags zu den Schwiegerelter-Monstern, der Geburtstag ihrer besten Freundin etc.)
  • Angst vor einer Beziehung oder Ehe als „endgültige“ Entscheidung im Leben, die unumkehrbar ist

 

Diese Ängste können so groß werden, dass wir Männer uns vor seelischen Wunden um jeden Preis schützen wollen und uns in unser kleines Schneckenhaus völlig zurückziehen.

 

Doch was ist die Ursache der Beziehungsangst?

Anzeichen fuer Beziehungsangst

Vielleicht bist Du ja ein „gebranntes Kind“, wie man so schön sagt. Eine offensichtliche Ursache besteht darin, dass Du womöglich in vorherigen Partnerschaften bitter enttäuscht wurdest.

Deine Ex-Freundin hat Dich damals eingeengt, betrogen, plötzlich verlassen oder Dir sonst irgendwelche seelischen Schmerzen zugefügt, von denen sich Dein Männerherz noch nicht erholt hat.

Die obige Redewendung mit dem verletzten Kind kann aber auch ganz wörtlich gemeint sein: Vielleicht liegen die Ursachen für die Bindungsangst und Verlustangst bereits in der (frühen) Kindheit.

Vielleicht war menschliche Nähe im früheren familiären Umfeld mit negativem Verhalten durch die Eltern verbunden: Ablehnung, überzogenen Erwartungen oder Einengung / Überbehütung. Auch der Verlust von Vater oder Mutter kann eine Ursache sein.

Erfahrungen, die wir als Kinder in Familienbeziehungen machen, übertragen wir als Erwachsene zum Selbstschutz (unbewusst) auf unsere Partnerschaften, weil wir verhindern wollen, dass sich dieses Elend wiederholt.

 

Symptome: Habe ich Bindungsangst oder nicht?

Meiner Meinung nach sollte man bei der Selbsteinschätzung aber auch die Kirche im Dorf lassen und nichts übertreiben. Ein wenig Bammel vor einer neuen Beziehung ist schließlich normal…auch als Mann!

Jeder Mensch hat ein bisschen Sorge, sich auf Unbekanntes einzulassen, befürchtet Verletzungen durch Nähe und fragt sich, was die Zukunft mit einem Partner bringen mag.

Wirklich problematisch wird es erst dann, wenn eine krasse Bindungsangst Dich daran hindert, Beziehungen einzugehen, obwohl Du es eigentlich ganz dringend möchtest.

 

Test, um Bindungsangst zu erkennen: 12 klare Anzeichen

Vielleicht fragst Du Dich jetzt: Habe ich wirklich so große Angst? Oder habe ich nur ein bisschen Sorgen, die sich schnell überwinden lassen, sobald ich mir gut zurede und (Selbst-)Vertrauen gefasst habe?

Machen wir einen kleinen Test, um das Problem zu erkennen: Dies sind 12 glasklare, äußere Anzeichen dafür, dass Du als Mann unter einer Bindungsangst / Verlustangst leidest:

  • Du bist jahrelang Single, obwohl Du viele Frauen kennenlernst, datest und sogar geeignete „Kandidatinnen“ dabei wären.
  • ODER: viele Beziehungen, in denen es schnell zu Distanz und Trennung kommt
  • Aussagen wie „Ich brauche meinen Freiraum“ oder „klassische Beziehungen sind doch nur was für Spießer!“
  • Ständige Affären, One-Night-Stands und andere unverbindliche Bettgeschichten
  • Vorschlag, eine „Freundschaft Plus“ zu führen, weil man nur etwas Lockeres ohne anstrengende Verpflichtungen will
  • Großes Interesse an offensichtlich unerreichbaren Partnern (weil hier eh nicht zu erwarten ist, dass eine Beziehung zustande kommt), wie zum Beispiel: die Arbeitskollegin, die verheiratete / vergebene Frau etc.
  • Ständige Zweifel beim Kennenlernen mit Rückzieher oder sogar Kontaktabbruch, sobald es „ernst“ wird („Diese Frau ist ja doch nichts für mich…“ oder „Mit ihr zusammen, das wird der Horror!“)
  • Ängstliche Vergleiche mit der unglücklichen Beziehung zur Ex-Freundin: „Mit ihr hat es auch nicht geklappt, und es wird diesmal wieder an denselben Problemen scheitern!“
  • Sabotage von Dates: (unbewusstes) Provozieren, Hervorrufen von Streit oder sich selbst schlecht darstellen, um die „gefährliche“ Annäherung zu torpedieren
  • Panische Angst beim Gedanken an Beziehung oder gar Ehe („Das hat so was endgültiges“, „Ich verliere meine Freiheiten“ oder „Sie wird Dinge erwarten, die ich nicht erfüllen kann“, „Sie wird mich verletzen“)
  • Körperliche Symptome wie Schweißausbrüche, Herzrasen oder Panikanfälle
  • Ambivalentes Verhalten: Ständiges Wechselspiel aus Nähe suchen und Distanzierung bzw. Kontakt abbrechen / plötzliche Trennung

 

Wie viele der Punkte in dem Test treffen in welchem Maße auf Dich zu? Je mehr Symptome Du bei Dir bemerkst und je intensiver sie ausgeprägt sind, desto stärker ist Deine Beziehungsangst.

 

Bindungsangst überwinden ohne Therapie: 7 Tipps fürs richtige Verhalten

Nun weißt Du anhand der Symptome und äußeren Anzeichen, wie stark Deine Angst als Mann wirklich ausgeprägt ist und wie dringend Du jetzt an Deinem Verhalten arbeiten musst. Hier habe ich 7 Tipps für Dich, was Du tun kannst:

 

1. Befürchtungen überprüfen in 3 Schritten:

Wenn die negativen Gefühle der Bindungsangst wieder Überhand nehmen, gib Dir selbst den Befehl: Gedankenkarussell stopp! Die rasante Fahrt Deiner inneren Zweifel solltest Du einmal unterbrechen und Deine Denkmuster mit der 3er-Formel überprüfen:

 

1) Wovor exakt fürchte ich mich? Genauer:

  • Was könnte eine Partnerin von mir verlangen / wünschen, was ich nicht erfüllen kann?
  • Inwieweit könnte mein Freiraum nicht hinnehmbar eingeschränkt werden?
  • Wodurch könnte die Frau mich verletzen oder enttäuschen?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass sie mich plötzlich verlässt und meine Verlustangst gerechtfertigt ist?
  • Was genau könnte in unserer Beziehung schiefgehen?

 

2) Wie realistisch sind diese Befürchtungen? Genauer:

  • Kann sich dieses Problem tatsächlich in dieser Konstellation ergeben, so wie ich mich und diese Frau bisher kenne?
  • Oder sind es nur Erfahrungen aus der Kindheit oder vergangenen Partnerschaften, die ich jetzt auf uns als (potenzielles) Paar übertrage?
  • Anmerkung: Um das zu erkennen, musst Du Dich natürlich mit Deinen vergangenen Erlebnissen beschäftigen und die Muster aus alten Tagen bewusstmachen.

 

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3) Wie könnte ich als Mann mit so eine Situation umgehen?

Falls das schlechte Gefühl berechtigt (und keine Projektion aus der Vergangenheit) ist:

  • Muss ich auf jeden Fall auf Abstand gehen / Kontakt abbrechen, oder gibt es einen Weg, das Beziehungsproblem zu regeln?
  • Wenn ja, wie kann ich mit möglichen Beziehungsproblemen umgehen?
  • Was konkret kann ich jetzt schon tun, damit diese Situation in der Beziehung NICHT eintritt?

 

Hierzu gleich mehr…

Mit diesen Überlegungen in 3 Schritten weißt Du schonmal, inwieweit Deine Bindungsangst eine realistische Befürchtung darstellt – und welche dieser sorgenvollen Gedanken nur Seifenblasen sind, die man(n) zum Platzen bringen kann…

 

2. Keine Vergleiche mit der Ex-Freundin mehr

Klar, jeder von uns war mal unglücklich verliebt und / oder hat schlechte Erfahrungen in vergangenen Beziehungen gemacht. Trotzdem solltest Du einen Schlussstrich unter diese Altlasten setzen, die Ex-Freundin loslassen und unvoreingenommen an die Partnersuche gehen.

Wenn Du eine Frau kennenlernst, überlege Dir: Ist meine Verlustangst bzw. Beziehungsangst begründet, oder übertrage ich gerade nur die unglücklichen Erlebnisse mit meiner Ex-Flamme auf dieses neue Mädel?

Bedenke: Jeder Mensch ist anders – und vielleicht sind die Parallelen, die Du zu Deiner Ex-Freundin ziehst, völlig an den Haaren herbeigezogen.

Wenn das so sein sollte, gib dieser „Kandidatin“ eine Chance! Natürlich können sich schlechte Erfahrungen wiederholen, aber ein gewisses Risiko birgt jede Beziehung.

Wenn Du tatsächlich wiederkehrende Muster in Deinen Partnerschaften erkennen kannst und Du dabei immer wieder denselben Mist erlebst, solltest Du Dir zukünftig einen anderen Typ Frau suchen, um dieses Problem zu unterbinden.

Und das heißt:

 

3. Dein unglückliches Beuteschema ab heute ändern

Mal Hand auf’s Herz:

Fällst Du immer wieder auf dieselben Mädels herein, die Dir Unglück bringen?

Oder gehst Du die Suche nur halbherzig an und gaukelst Dir selbst etwas vor? Vielleicht suchst Du Dir ja immer wieder unerreichbare / vergebene Frauen, um Dich selbst zu schützen, indem eine Partnerschaft von vornherein ausgeschlossen ist…

Egal, welcher von beiden Fällen zutrifft: Du solltest dann dringend Dein Beuteschema ändern (lies dazu diesen Blog-Artikel von mir.), um die Bindungsangst zu besiegen.

Ziel: Suche Dir Mädels, die Single sind, Dich mögen und wirklich zu Dir passen – auch auf die „Gefahr“ hin, dass sich eine realistische Beziehung anbahnen könnte.

 

4. Genug Zeit nehmen zum Kennenlernen

Neuanfang und Kennenlernen fuer Partnerschaft

Viele Männer schaffen es nicht übers erste Date hinaus. Obwohl die Frau eigentlich lieb und nett ist, brechen sie die Zelte ab, sobald eine spürbare Nähe entsteht und sich etwas Ernstes entwickelt. Das Gefühl von Beziehungsangst und Verlustangst gewinnt wieder Oberhand.

Wenn Du dieses Verhalten bei Dir bemerkst, sage innerlich „STOPP!“ Versuche, Dir und dem Mädel eine gemeinsame Chance zu geben und auch ein zweites oder drittes Date zu vereinbaren, statt sofort die Flucht anzutreten.

Vielleicht stellt sich ja beim näheren Kennenlernen heraus, dass Deine Zweifel unbegründet waren und eine Beziehung mit ihr funktionieren würde, wenn Du es schaffst, Dich darauf einzulassen.

Natürlich kann es sich auch bewahrheiten, dass ihr nicht zusammenpasst… aber das weißt Du am Anfang noch nicht! Und wenn Du der Sache eine faire Chance gibst, hast Du es wenigstens probiert.

Positive Erfahrungen können Dir außerdem helfen, Deine Angst dauerhaft abzulegen. Vielleicht wirst Du in 3 Monaten sagen: „Ich bin jetzt glücklich mit meiner neuen Freundin… all meine Sorgen waren völlig unbegründet!“

Dann hast Du auch weniger Bindungsängste, wenn Dir zukünftig nochmal eine großartige Lady über den Weg läuft…

 

5. Langsam Vertrauen gewinnen

Oft werden wir Männer von der Beziehungsangst geplagt, weil wir nicht genau wissen, worauf wir uns eigentlich einlassen. Wir fragen uns:

„Wie wird die Frau sich in einer Beziehung verhalten? Jetzt am Anfang ist sie ja noch ganz nett, aber auch der schönste Engel kann sich plötzlich als Drachen entpuppen…“

Nimm Dir deshalb die Zeit, sie gut kennenzulernen. Finde heraus, was für ein Mensch sie wirklich ist und ob er zu Dir passt. Und das heißt: Lenke das Gespräch beim Date auf eine persönliche Ebene, stelle Fragen zu Wertvorstellungen, Treue-Verständnis etc.

Wie schon gesagt: Keine Beziehung ist ohne Risiko – aber so verringerst Du die Wahrscheinlichkeit, eine Enttäuschung zu erleben.

Und noch was: Zeit lassen heißt nicht, dass Du das Kennenlernen unnötig in die Länge ziehen sollst, um einer möglichen Beziehung aus lauter Bindungsangst wieder aus dem Weg zu gehen. Bei jedem Treffen sollte ein deutlicher Fortschritt erreicht werden, was die Vertrautheit angeht.

 

6. Klare Vereinbarungen treffen und Grenzen setzen

Setze Dich für Deine Bedürfnisse in der Partnerschaft ein! Du solltest als Mann immer genau wissen, was Du willst und der Frau das beim Kennenlernen von Anfang an mitteilen.

Die Wahrheit ist doch: Du musst nicht befürchten, Dich übermäßig einzuschränken, Freiheiten aufzugeben oder unzumutbare Erwartungen erfüllen zu müssen, solange die Fronten genau abgesteckt sind.

Das heißt zum Beispiel:

  • Kommuniziere beim Date oder später im Zusammenleben klar, wie wichtig Dir Deine Hobbys sind (Sport, Musik, Reisen etc.) und dass Du sie niemals für eine Partnerin aufgeben würdest.
  • Erkläre ihr auch, dass Du Freiraum brauchst und am Wochenende auch mal was mit den Kumpels unternehmen willst.
  • Vermittle ihr außerdem Deine No-Go’s, was Du niemals tun würdest… etwa samstags in die überfüllte City shoppen oder Sonntagmorgen vor der Glotze hängen, wenn das schon immer der Horror für Dich war.

 

Das Ganze sollte aber nicht so rüberkommen, als würdest Du aggressiv überzogene Forderungen stellen oder eure Beziehung am Reißbrett planen wie ein Kontrollfreak.

Vermittle ihr Deine klaren Vorstellungen von Partnerschaft eher beiläufig in einem locker-flockigen Gespräch beim Date. Sie wird dann schon mitbekommen, wie Du tickst und entscheiden, ob sie sich darauf einlassen kann. Vielleicht hast Du ja Glück, und sie sieht die Dinge ganz genauso ;-)

 

7. Im Notfall: Offen über die Bindungsangst reden

All das hilft doch nicht und Du merkst, dass Du Dich komisch verhältst? Dass Dich wieder die Angst übermannt und Du auf Distanz gehst oder in Unverbindlichkeiten („nur ne lockere Bettgeschichte zwischen uns“) flüchtest?

Dann wäre es ratsam, die Beziehungsangst offen anzusprechen und dieses Gefühl zuzugeben, auch wenn uns Männern sowas oft schwerfällt.

Eine offene Aussprache nimmt Dir gleichzeitig eine große Last von den Schultern.

Du kannst zum Beispiel sagen:

„Hey, ich mag Dich wirklich, interpretiere mein distanziertes Verhalten bitte nicht falsch. Aber ich bin in meiner letzten Beziehung arg verletzt worden, daher möchte ich mir Zeit lassen und Dich genauer kennenlernen, bevor es eine Enttäuschung für uns beide wird.“

Damit hilfst Du der Frau, Dein zögerliches Verhalten besser zu verstehen und zeigst gleichzeitig, dass Du wirklich offen für eine feste Partnerschaft bist. Gleichzeitig kann sie Dir helfen, die Angst zu überwinden, wenn ihr euch bereits füreinander entschieden habt.

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