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Angst vor Frauen: 5 Tipps, um die Gynophobie zu überwinden

Mann hat Angst vor Frauen

Andy Pasion Blog
Ein Blogartikel von Andy Pasion

Dein Alltag ist die Hölle, denn Du hast eine panische Angst vor Frauen (Fachbegriff: Gynophobie). Vor allem die besonders schönen Vertreterinnen des anderen Geschlechts jagen Dir gehörigen Schrecken ein.

Nicht nur, dass das Ansprechen der Mädels Dich in blanke Panik versetzt… allein der Blickkontakt oder die gemeinsame Bahnfahrt mit fremden, hübschen Damen genügen, um Fluchtreflexe in Dir auszulösen.

An Dates, Zärtlichkeiten oder gar Sex und Beziehung ist bei dieser ausgeprägten Schüchternheit gar nicht zu denken.

Die Situation ist zwar schwierig im Moment, aber ich zeige Dir einen Weg, wie Du die Angst vor (schönen) Frauen überwinden kannst. So traust Du Dich endlich, sie anzusprechen und findest vielleicht schon bald eine Partnerin!

 

Wenn Männer Angst vor Frauen haben: Praxis-Beispiel

Ich erinnere mich noch gut an meinen betroffenen Klienten Jürgen. Er war 28 Jahre alt, extrem schüchtern und litt seit Jahren unter einer panischen Angst vor Frauen — als Fachbegriff auch Gynophobie genannt.

Er kam damals zu mir, weil die Therapie beim klassischen Psychologen allein nicht weiterhelfen konnte. Statt nur Gespräche wollte er, dass ich ihm zeige, wie er seine Phobie gegenüber dem anderen Geschlecht in der alltäglichen Praxis verlieren kann.

 

Wovor Jürgen (28) sich alles fürchtete

Die Situation war nicht einfach, denn Jürgen hatte nicht nur höllische Angst, Frauen anzusprechen und mit ihnen zu reden. Es gab so vieles, was ihm im sozialen Umgang mit attraktiven Damen Qualen bereitete:

  • Der Blickkontakt auf der Straße, beim Einkaufen oder im Café / Restaurant
  • Mit ihnen zusammen auf engen Räumen sein (Bus und Bahn, Aufzüge etc.)
  • Das Ansprechen von Frauen und mit ihnen Gespräche zu führen
  • Körperliche Nähe, Berührungen und weitergehende Intimitäten bis hin zum Sex
  • Der bloße Gedanke an weibliche Geschlechtsorgane
  • Die Furcht vor einer Zurückweisung (Auslachen, Beschimpfen etc.)

 

Jürgen hatte mit seinen 28 Jahren noch nie eine Beziehung — dabei war er im Grunde ein ganz normaler Mann: schlank, halbwegs attraktiv und gebildet. Außenstehende, die ihn nicht kennen, hätten niemals vermutet, dass er unter dieser Gynophobie leidet.

 

Kein sexuelles Interesse in der Pubertät

Klient mit Gynophobie

Was aber in jüngeren Jahren auffällig gewesen war: Während seine Klassenkameraden anfingen, sich für die Mädchen in der Schule zu interessieren, war Jürgen zu Beginn seiner Pubertät noch mit gänzlich anderen Hobbys beschäftigt.

Er musste sich vom sozialen Umfeld Schimpfwörter wie „Spätzünder“ oder „Homo“ anhören, was ihn tief kränkte und in sexueller Hinsicht weiter verunsicherte.

Irgendwann, nach dem Abitur und mit Beginn seines Physik-Studiums, hatte er beim Flirten und Dating komplett den Anschluss verpasst.

Während die anderen Männer in seinem Alter schon längst erste Beziehungen und Sex mit ihren Partnerinnen hatten, war Jürgen immer noch Jungfrau.

 

 

Das Gefühl: Der Zug beim Dating ist abgefahren

Es schlich sich in den nächsten Jahren immer mehr das Gefühl von Entfremdung, Schüchternheit und Angst gegenüber Frauen ein… bis der Kontakt zu ihnen schließlich als Ding der Unmöglichkeit erschien!

Die Suche nach einer Freundin gab Jürgen dann irgendwann auf.

Stattdessen redete er sich ein, auch ohne Beziehung glücklich zu werden. Das war aber reine Selbsttäuschung, denn die Sehnsucht nach Liebe und Zärtlichkeit war durchaus da.

 

Die Angst vor schönen Frauen — Caligynephobie

Ganz besonders schlimm wurde Jürgens Panik übrigens, wenn er sich besonders hübschen Mädels gegenübersah.

Für diese spezielle Angst vor schönen Frauen gibt es ebenfalls einen Fachbegriff: Caligynephobie oder auch Venustraphobie.

Je attraktiver die blonden, brünetten und schwarzhaarigen Schönheiten waren, desto heftiger raste Jürgens Puls nach oben.

 

Die Panik-Symptome waren heftig:

Vor lauter Schüchternheit wurde er knallrot im Gesicht, bekam Schweißausbrüche und stotterte, wenn er in Gegenwart der Ladys etwas sagen sollte. Das war ihm besonders peinlich, denn sein Gedanke war:

„Alle Menschen beobachten mich und werden diese verschämte Reaktion als Verliebtheit deuten.“

Die Folge dieser Peinlichkeit: Jürgens Panikattacke wurde noch größer — ein Teufelskreis!

 

„Haben Männer Angst vor schönen Frauen?“

Im Gespräch fragte Jürgen mich auch, was die „Objekte“ bzw. „Auslöser der Angst“ (Frauen) über die ganze Situation denken…

Meine Antwort: Die Damenwelt scheint das Problem gar nicht auf den Schirm zu haben, dass viele Männer sich vor Mädels fürchten.

Immer wieder bekomme ich nämlich E-Mails (offenbar von weiblichen Schreiberinnen) mit der erstaunten Frage:

„Haben Männer Angst vor schönen / hübschen / attraktiven Frauen?“

Allerdings ist ihnen kein Vorwurf zu machen:

Da die Ladys meist keine Männer ansprechen und sie erobern müssen (ist ja normalerweise unsere Aufgabe als Kerle), können sie diese spezielle Phobie vor Frauen nicht so gut nachempfinden und machen sich hierüber auch keine Gedanken.

 

Ursache: Warum haben Männer Angst vor Frauen?

Mit meinem Klienten Jürgen habe ich dann auch über die Herkunft seiner Phobie gesprochen. Für ihn als Betroffenen war es genauso ein Rätsel, wie es für die Mädels normalerweise ist.

Er schaute mich an und antwortete nur in Gedanken versunken: „Warum ich Angst vor Frauen habe? Hmmmm…“

Dann erklärte ich ihm, dass die Ursachen einer Gynophobie vielfältig sein können:

  • Generelle Schüchternheit gegenüber anderen Menschen
  • Abwesenheit der Mutter in der Kindheit (z. B. durch Scheidung der Eltern)
  • Tabuisierung von Sexualität im Elternhaus, gerade während der Pubertät
  • Erfahrungen von Missbrauch und Gewalt (z. B. durch Mutter, Erzieherinnen etc.)
  • Klischeehafte, völlig übersteigerte Männer- und Frauenbilder (auch durch Hollywood-Filme) — und dadurch Angst, den vermeintlich hohen Erwartungen der Frauen nicht gerecht zu werden
  • Generell wenig Kontakt zu Frauen in der Pubertät aufgrund eines verspätet herausgebildeten Sexualtriebs
  • Fehlende sexuelle Erfahrung im Umgang mit Frauen (Stichwort: männliche Jungfrau) und damit verbunden das Gefühl, sexuell erfahreneren Partnerinnen unterlegen zu sein
  • Erfahrungen von Mobbing, Schikanierung und „Körben“ im Jugendalter, etwa durch weibliche Mitschüler
  • Unangemessene Scham- und Schuldgefühle in Bezug auf Sexualität mit dem anderen Geschlecht
  • Sexuelle Identitätskrise mit Selbstzweifel und dem Gedanken, vielleicht homosexuell zu sein

 

Befürchtung, als Mann erniedrigt zu werden

Im Gespräch stellte sich heraus:

Eigentlich waren es nicht (nur) die Frauen selbst, die Jürgen in Panik versetzten. Hinter der Gynophobie stand die tieferliegende Furcht vor einer Zurückweisung und Erniedrigung.

Er glaubte, nicht „gut genug“ für die Damenwelt zu sein und als Mann in sexueller Hinsicht abgelehnt, ausgelacht und bloßgestellt zu werden.

Jürgen war überzeugt, einfach zu unattraktiv auf potenzielle Partnerinnen zu wirken und sich im Gespräch zum totalen Idioten zu machen, wenn er rot anlaufen und stottern würde.

Und wenn mal eine Kandidatin da war, die ihr Interesse offen zeigte und ihn ansprechen wollte, glaubte Jürgen in dieser Situation, Opfer eines üblen, ironischen Scherzes zu sein.

 

Wie Jürgen trotzdem eine Freundin fand!

Doch was die Ursachen der Phobie waren, das war Jürgen letztendlich gar nicht so wichtig. Entscheidend war für ihn, seine soziale Angst vor Frauen zu überwinden, um bald ein normales Leben mit Liebe und Beziehung führen zu können wie andere Männer auch.

Und dieses Ziel, eine Freundin zu finden, erreichte er tatsächlich.

Er schaffte das scheinbar Unmögliche, indem er sich von seiner unschönen Vergangenheit löste und all die Handlungsanweisungen zum Frauen ansprechen im Alltag umsetzte — mit Praxis-Übungen, die auch Du jetzt von mir bekommst!

 

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Video

Angst vor Frauen überwinden — 5 Praxis-Tipps gegen Gynophobie

Klar ist: Deine Phobie überwindest Du nur, indem Du die alte „Festplatte“ der Furcht in Deinem Kopf löschst und die negativen Befürchtungen und Gedanken im Alltag mit neuen Erfahrungen überschreibst.

Denn wenn Du als Mann den Kontakt zur Damenwelt weiterhin krampfhaft vermeidest, wird auch die Angst aufrecht erhalten.

Doch sobald Du AKTIV handelst und viele positive Alltagserfahrungen mit Frauen sammelst, wirst Du lernen und spüren, dass der Umgang mit ihnen gar nicht so schlimm ist (selbst wenn es in 3% der Fälle mal eine Abfuhr gibt…).

Und wenn die befürchtete „Katastrophe“ ausbleibt, nehmen mit der Zeit auch die Panik-Symptome der Gynophobie ab.

Mit den nachfolgenden Tipps wirst Du zugleich Deine Schüchternheit schrittweise verlieren und immer selbstsicherer im Umgang mit dem anderen Geschlecht werden — auch beim Ansprechen und Flirten!

 

1. Ihre Nähe suchen und Blickkontakt halten

Augenkontakt halten bei Phobie

Falls es Dir am Anfang zu schwer fällt, musst Du natürlich nicht sofort fremde Frauen ansprechen, um eine Freundin zu finden. Fangen wir ganz behutsam an, die Angst bzw. Phobie zu bekämpfen, Schritt für Schritt!

Das heißt: Versuche als erstes, die räumliche Nähe zu Frauen zu suchen und ihre Gegenwart auszuhalten. Du kannst Dich zum Beispiel in der Bahn in einen 4er-Sitz einem Mädel gegenübersetzen oder Dich an der Supermarktkasse hinter sie stellen.

In Situationen, wo Dir Frauen irgendwo gegenübersitzen oder auf der Straße entgegenkommen, solltest Du als Mann außerdem Blickkontakt halten, statt sofort wegzugucken.

Der längere Augenkontakt ist am Anfang zwar nicht ganz leicht, wird aber Deine Selbstsicherheit stärken. Du wirst sehen: Keine Dame reißt Dir den Kopf ab oder frisst Dich auf. Manche lächeln Dich sogar an!

 

2. Hobbys und Aktivitäten beginnen, wo Frauen sind

Männer, die Angst vor Frauen haben, meiden im Alltag meist jedes Gespräch mit Personen des anderen Geschlechts, weshalb ihnen hierbei viele positive Erfahrungen fehlen.

Fange zur Bekämpfung der Gynophobie deshalb an, Dich an den „normalen“ sozialen Umgang mit Mädels zu gewöhnen — erstmal ganz ohne sexuelle Absichten.

Zum Kennenlernen kannst Du Dir Hobbys suchen (Vereine, Musikgruppen, Fitnessstudio etc.), wo sich auch ein paar Frauen tummeln. Lerngruppen an der Uni oder „Neu in [Stadt XY]“-Gruppen auf Facebook sind ebenfalls eine gute Möglichkeit, auf Tuchfühlung zu gehen.

Wenn Du dort auf ein paar nette Ladys triffst, solltest Du sie auch gezielt ansprechen und Dich intensiver mit ihnen unterhalten, sobald Du Dich an ihre regelmäßige Nähe gewöhnt hast.

 

3. Mit fremden Menschen im Alltag sprechen

Männer mit einer panischen Angst vor Frauen sind auch sonst im Leben sehr schüchtern und leiden oft unter einer allgemeinen sozialen Phobie.

Falls Du generell den Kontakt zu anderen Menschen meidest, weil Du Dich bei ihnen unwohl fühlst, solltest Du diese Gewohnheit ebenfalls durchbrechen.

Versuche, im Alltag in verschiedensten Situationen mit fremden (auch weiblichen!) Leuten zu reden, um Deine Schüchternheit zu überwinden.

Das muss nichts Großes sein — ein kleiner Smalltalk an der Supermarktkasse, beim Friseur oder mit der Nachbarin reicht vollkommen aus. Du kannst Dich auch gezielt in Mode-Geschäften von Verkäuferinnen beraten lassen, um die soziale Interaktion zu üben.

So verlierst Du allmählich Deine Scheu und lernst als sozial kompetenter Mann immer besser, Gespräche mit anderen Menschen zu führen.

 

4. Angst, Frauen anzusprechen überwinden

Schuechterner Mann versucht, Frau anzusprechen

Gehen wir langsam ans Eingemachte: Irgendwann solltest Du beginnen, gezielt den Kontakt zu schönen Frauen zu suchen, um Deine Angst vor ihnen (gerade die Caligynephobie) zu überwinden.

Auch mit Flirten solltest Du langsam anfangen, wenn Du eine Freundin finden wilst. Dazu rate ich Dir, als Mann gezielt Frauen im Alltag anzusprechen, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit / Uni oder Mittags in der Einkaufsstraße.

Du musst ihnen natürlich nicht sofort um den Hals fallen. Statt ins kalte Wasser zu springen, solltest Du Deine Komfortzone stetig erweitern.

Hierzu empfehle ich Dir tägliche (!) Praxis-Übungen:

Du kannst zum Beispiel jeden Tag 3 Passantinnen nach der Uhrzeit oder nach dem Weg fragen.

Sobald Du diese Situation ohne Herzrasen und Schweißausbrüche bewältigst, gehst Du einen Schritt weiter und schiebst noch ein Kompliment hinterher:

„Hey danke, du bist wirklich sehr hilfsbereit, sowas erlebt man hier nicht oft!“

oder noch mutiger: „Übrigens, schöner Schal, den du da trägst!“

Auch wenn Dir der Gedanke daran im Moment noch wie ein Horrorfilm vorkommt, wirst Du überrascht sein: Die Damen lieben es, ehrliche Komplimente von Männern zu bekommen!

Hast Du auch diesen Schritt geschafft, versuchst Du, sie in ein längeres Gespräch zu verwickeln und fragst am Ende nach ihrer Handynummer.

 

5. Berührungen und Sexualität zulassen

Irgendwann wird Deine soziale Angst vor Frauen soweit gelindert sein, dass Du sie zumindest ansprechen und normalen Smalltalk mit ihnen führen kannst, ohne wackelige Knie und Schweißperlen auf der Stirn zu bekommen.

Aber sicher bereitet Dir eine körperliche Nähe mit Berührungen aufgrund von „sexueller Schüchternheit“ immer noch große Schwierigkeiten – gerade dann, wenn Du noch nie Sex hattest.

Zur Bewältigung der Gynophobie ist es deshalb wichtig, dass Du als Mann viele Dates mit Frauen bekommst, um eine gewisse Intimität zu potenziellen Partnerinnen aufzubauen.

Denn NUR in dieser Situation eines „realen Dates“ kannst Du Dich an die 3 entscheidenden Faktoren gewöhnen, die später für eine Beziehung wichtig sind:

  1. 1. Persönliche Nähe und intensives Vertrauen zum anderen Geschlecht aufbauen
  2. 2. Angstfreie zärtliche Berührungen, wie eine Hand auf der Schulter oder dem Knie
  3. 3. intime, sexuelle Gespräche führen ohne Scham und Schuldgefühle

 

Gerne möchte ich Dir JETZT dabei helfen, dass Du im nächsten Schritt mehr Dates bekommst und Dich an die Nähe von Frauen gewöhnst, um endlich eine Freundin zu finden:

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